Am Montag den 23. März 2026 führte der Unterabschnitt Michelhausen eine Kombiübung durch. Schwerpunkt dieser Kombiübung ist der Atemschutz und die Zusammenarbeit der Trupps sowie das Funken (Nachrichtendienst).
Ausführende Feuerwehr war diesmal die FF-Rust. Übungsannahme war ein Brand in einem Einfamilienhaus. Durch Umbauarbeiten kam es zu einer Explosion einer Gasflasche mit starker Rauchentwicklung. Eine unbekannte Anzahl an Personen befand sich noch im Gebäude.

Nachdem die Feuerwehren nach und nach am Übungsort eintrafen und die Fahrzeuge in Stellung gebracht wurden, wurde neben der Übungsleistelle auch ein Atemschutzsammelplatz sowie ein SAN-Platz (Sanitätsdienst) errichtet.
Die Atemschutztrupps von Rust, Michelhausen und Michelndorf begannen mit der Personensuche während die Kameraden draussen die Wasser-Versorgungsleitung für die Fahreuge sowie die Angriffsleitungen herstellten

Die FF-Rust und die FF-Michelndorf sperrten die betroffenen Strassen ab und das Versorgungsfahrzeug Michelhausen kümmerte sich um die Stromversorgung das Atemschutzkompressors.

Das Bindeglied zwischen den ATS-Trupps und dem Atemschutzsammelplatz sowie der Übungsleitung bildete die Atemschutzüberwachung, eigener Posten durch einen Kameraden der FF-Rust besetzt.

Die anfängliche Übungsleitung im MTF Rust wurde dann in das KDO der FF-Michelhausen übersiedelt, welches mit modernster Technik ausgestattet ist und so die Protokollierung der Übung deutlich vereinfacht.

Für die Übungsüberwachung stand HBI Kaufmann mit seinem Team bereit. Die geäußerten Kritikpunkte werden natürlich nicht persönlich genommen und als Anregung zur Verbesserung in der Zukunft gesehen.

Eine sehr gelungene Übung, bei der die ATS-Trupps sehr gefordert waren und am Funk die „Leitungen“ heiss wurden,
Danke für die zahlreiche Teilnahme. Auch unser Bürgermeister Bernhard Heinl, der die ganze Zeit der Übung beiwohnte, bedankte sich bei allen KameradInnen und Kameraden.





















































